Reiner Hartenstein
Deutschland rutscht weiter ab
aus der Sicht des Jahres 1997

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Was bedeutet High Tech ?

Warum ist High Tech so wichtig fuer uns ?

Warum ist High Tech so wichtig fuer unsere Wettbewerbsfaehigkeit ?

Was machen wir Deutschen falsch ?

Schwindende Wettbewerbsfaehigkeit Deutschlands
 
Deutschland rutscht weiter ab. Aus China stammt die Kaufmanns Weisheit: "Wer kein freundliches Gesicht hat, soll keinen Laden aufmachen." Viele, die bei uns mit grimmigen Gesichtern in Laeden arbeiten, scheinen zu glauben, die Regel gelte nur in Asien. Das neue Weltwettbewerbsjahrbuch aus Lausanne erscheint erst im Juni, aber die schlechte Nachricht ist schon Anfang April durchgesickert: In der Rangliste der Nationen ist der Wirtschaftsstandort Deutschland weiter zurueckgefallen, diesmal von Platz neun auf Platz 14. Vor fuenf Jahren belegte Deutschland noch Platz zwei. Inzwischen liegen vorne: die USA, Singapur, Hongkong, Finnland, die Niederlande, Norwegen, Daenemark, die Schweiz, Kanada und Neuseeland. Vor Deutschland plaziert sind noch das gleichfalls abgerutschte Japan, Aufsteiger Grossbritannien und Luxemburg. Hinter uns draengelt schon Nordirland, im vorigen Jahr noch auf Platz 22. Solche Zahlen zitieren Reformbremser wie Oskar Lafontaine in ihren demagogischen Reden nicht. Sie verteidigen ueberholte Strukturen und polemisieren auf simpelstem Niveau in der Hoffnung, Waehler zu gewinnen, auch wenn Deutschland durch Blockade verliert. Hoffentlich reichen Kraft und Mut der Verantwortungsbewussten in der SPD, ihren Vorsitzenden von seiner gefaehrlichen Sonthofen-Strategie abzubringen.
FOCUS-Chefredakteur Helmut Markwort

Was machen wir Deutschen falsch?

Warum steigt unsere Arbeitslosigkeit weiter?

Mehr darueber: Wie die Deutschen ihre Zukunft verschlafen


Typisch deutsch:

Das Null-Bock-Paradox

 

dazu das Buch

Wir haben zwar Null Bock auf High Tech - kaufen und importieren solche Produkte aber in riesigen Mengen: direkt oder in anderen Importprodukten eingebaut. Hans-Werner Sinn nennt das Basar-Íkonomie.

Wir verteufelten Mikrochips als Jobkiller, importieren sie aber teuer in grossem Stil.

Ein Gro▀teil der Mikrochip-Entwurfswerkzeuge wurde bei uns erfunden. Aber wegen unserer mangelhaften Start-up-Kultur ist praktisch alles im Silicon-Valley gelandet.

Wir sind militant gegen Gentechnik, schlucken aber willig damit produzierte Medikamente.

Wir erreichen mit dieser perversen Haltung genau das Gegenteil von dem was wir wollen: Arbeitsplaetze im eigenen Lande. High Tech (Hochtechnologie) schafft und vernichtet Arbeitsplaetze: letzteres bei uns - aber ersteres nur bei unseren Konkurenten im globalen Handelskrieg.

"Nenne einen Markt, der mit 20 bis 70 Prozent waechst, und es ist fast sicher:" meint Dr. Konrad Seitz: "Die Deutschen sind nicht dabei." --- Warum?


Wie die Deutschen ihre Zukunft verschlafen

Sparen allein und Verharren im alten genuegen nicht

von Konrad Seitz in FOCUS 33/1996 (Auszug)

Nenne einen Markt, der mit 20 bis 70 Prozent waechst, und es ist fast sicher: Die Deutschen sind nicht dabei. Der IC-Markt expandiert mit 20 Prozent und mehr, doch so gut wie alles kommt aus Amerika, Japan, Taiwan, Korea: Mikroprozessoren, Festspeicher, Monitore, Drucker, Betriebssysteme, Anwendersoftware, Vernetzungs-Software. Viele der kueunftigen Arbeitsplaetze entstehen in der Produktion der Inhalte fur die heraufziehende MultiMedia-Welt. Doch es sind die Amerikaner, die das Angebot von CD-ROM-Programmen und Computerspielen dominieren. Oder der Markt der Gentechnik: Hier steigt eine der neuen Grossindustrien des 21. Jahrhunderts auf - nur eben nicht in Deutschland.


HAITZINGER/TZ WamS 12/1997
Der Motor der Wortschaft hat keine PS sondern MIPS. [*]

In Sachen High Tech sind die Deutschen kleine Fische. Im globalen Handelskrieg sind die Deutschen deshalb die gejagten.

Der groesste Fisch in dieser Nahrungsmittelkette der Arbeitsplaetze ist dasjenige Land, das die aktuellen High-Tech-Produkte,  d e n  Motor des Wirtschaftswachstums, selbst definiert, entwickelt und herstellt (wie die U.S.A.), statt sie nur zu importieren - wie Deutschland


 
Politiker und Wirtschafts-Experten sind ratlos.

Oekonomen und Politiker gleichen Eunuchen: sie wissen imer wie man's macht.

Die Deutschen, schrieb schon 1983 der Amerikaner Bruce Nussbaum, stellen die besten 19.-Jahrhundert-Produkte der Welt her: beschoenigend "hoehere Technologie" genannt. Aber sie schaffen nicht den Wechsel von der Mechanik zur Elektronik und von der Chemie zur Biotechnik - denWechsel zur wahren "Hoch-Technologie" (High Tech). Hier, nicht nur in den Arbeits- und Sozialkosten, liegt das deutsche Standortproblem.

Doch kaum jemand spricht davon. Warum? Nun, die Standortdebatte wird bestimmt von den Oekonomen. Unser Problem aber passt nicht in die Theorie, die sie gelernt haben, oder richtiger, es ist nach dieser Theorie gar kein Problem. Denn in ihr gibt es keine Unterscheidung zwischen schrumpfenden und wachsenden Industrien, zwischen niedrigtechnologie-Industrien mit geringer und Hochtechnologie-Industrien mit grosser Wertschoepfung. In ihr gilt vielmehr die Gleichung: 100 Mark Kartoffelchips sind gleich 100 Mark Computerchips! Wer in der internationalen Arbeitsteilung die ersteren, wer die letzteren herstellt, regelt da bei Ricardos altehrwuerdiger Lehrsatz von den komparativen Kostenvorteilen. Und so spezialisieren wir uns auf die Kartoffelchips, und Intel macht die Mikroprozessoren. Intels Umsatz vervierfachte sich in den fuenf Jahren 1991 bis 1995 von 4 auf 16 Milliarden Dollar, die Netto-Gewinnmarge betraegt traumhafte 22 Prozent. aehnliches ist von der Kartoffelchip-lndustrie leider nicht zu berichten.

Die herrschende oekonomische Theorie ist eine statische Theorie. Die zentrale wirtschaftspolitische Frage aber ist heute der Strukturwandel zu einer Hochtechnologie-Gesellschaft. Auf sie gibt die Schuloekonomie keine Antwort, ja sie macht fuer diese Frage geradezu blind. In den 400 Seiten seines Jahresgutachtens verliert der Sachverstaendigenrat kein Wort uber unser Problem. Er klagt nur generelI ueber die " Innovationsschwaeche unserer Wirtschaft. Doch diese ist in den klassischen lndustrien hochinnovativ: 1994 meldete sie 3000 Patente fuer alle Arten von Schloessern an, aber eben kaum 200 fuer die Mikroelektronik.

Wir leben mitten Im Take-off einer ungeheuren technologischen Revolution. Sie laesst voelIig neue Grossindustrien entstehen, und sie wird die Arbeits- und die Freizeitwelt jedes einzelnen nicht weniger umfassend veraendern, wie dies in den letzten 200 Jahren die industrielle Revolution tat. Es kame darauf an, die Leiden der Verlierer heute besser als damals zu vermeiden oder zu lindern. Doch wo sind wir - abgesehen von Reden - ernsthaft dabei, die Wirtschaftspolitik, das Bildungssystem, die Systeme der sozialen Sicherung, die Medienpolitik, die Aussenwirtschattspolitik, die Europapolitik auf die neue Aera umzustellen? Wo gestalten wir den Ubergang, statt ihn zu erleiden?


Wir muessen wieder wollen

Wir muessen den Uebergang gestalten, statt ihn zu erleiden.

Die Wahrheit ist: wir wollen gar nicht in die neue Zeit. Und damit alles beim alten bleiben kann, sparen wir nun. Die Industrie spart Mitarbeiter ein, die Regierung sucht durch Sparen den auf den Bankrott zurasenden Sozialstaat zu retten. Doch so grundlegend fuer alles andere in der Tat die Sparpolitik ist, sie reicht nicht aus. Wir brauchen einen umfassenden, gemeinsamen Aufbruch von Staat, Wirtschaft  u n d  Gesellschaft in das Hochtechnologiezeitalter. Mit Sparen allein und Verharren im alten verurteilen wir uns zum Leben in einer Tretmuehle, in der wir trotz allen Strampelns Stufe fuer Stufe tiefer sinken. Wie lange wird unsere Demokratie eine solche Entwicklung noch aushalten? "Wo keine Vision ist, wird das Volk wild und wuest" - so steht es schon in der Bibel.


productivity paradox - siehe Business Week - DIE WELT Artikel Projekt -


Romantische Verklaerung

NR. 14 / 27.3.1997 WIRTSCHAFTSWOCHE: Michael Sauga (auszugsweise)

Deutschland ist fuer das Informationszeitalter schlecht geruestet. Es geht um Hunderttausende von Jobs.

Deutschland hinkt den wichtigsten Konkurrenzlaendern technologisch hinterher, weist eine zu geringe Verbreitung von Computer und Online-Techniken auf und hat seine politischen Rahmenbedingungen nur unzureichend auf das neue Zeitalter eingestellt.

"Die Hochkostenwirtschaft Deutschland", heisst es in einer Roland-Berger-Studie, "lebt von der Innovationsrente vergangener Tage." Das sind fuer die heraufziehende Netzwerk-Aera schlechte Voraussetzungen. Die modernen Online-Medien werden nicht nur neue Produkte und Dienstleistungen hervorbringen, sondern auch den groessten Teil der Arbeits-, Finanz- und Handelsbeziehungen revolutionieren. Aus den Bueros verschwinden unzaehlige Routinejobs, in den Forschungslabors muessen sich selbst hochqualifizierte Entwickler der Konkurrenz aus Suedasien oder Osteuropa stellen. Die weltweite Vernetzung werde "so selbstverstaendlich werden wie heute der Strom aus der Steckdose".

Bei der Nutzung aber hapert es. In den USA stehen fuer 100 Einwohner 48 Computer bereit, in Deutschland sind es nur die Haelfte. Schlimmer als den Rueckstand in der Netz-Nutzung werten die Gutachter aber die politischen und sozialen Defizite. Deutschlands Telekommunikationsbranchen sind noch immer ueberreguliert, die Arbeitsmaerkte unflexibel, die Innovationsanstrengungen zu gering. So sanken die Ausgaben fuer Forschung und Entwicklung seit 1989 von 2,9 auf gut 2,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Bei Multimedia-lnnovationen sichert sich Deutschland lediglich einen Marktanteil von acht Prozent, gegenueber 37 Prozent in Japan und 34 Prozent in den USA. Noch immer sei "die Forschungs- und Produktionsstruktur der Bundesrepublik zu stark auf die sogenannte hoeherwertige Technologie konzentriert". Deren Wachstum jedoch bleibt mit derzeit rund drei Prozent deutlich hinter den Steigerungsraten von High Tech (sieben Prozent) zurueck.

Auch die Arbeitsmaerkte der Bundesrepublik sind mit dem heraufziehenden Strukturwandel ueberfordert. Gefragt waeren nach Auffassung der Multimedia-Forscher Mobilitaet, Lernwillen und Risikobereitschaft. Deutschland jedoch, so das Ergebnis der Studien, sei noch immer gepraegt durch "eine romantische Verklaerung des Status quo". Im Vergleich aller OECD-Staaten weist die Bundesrepublik die niedrigste Quote an Selbstaendigen, aber den hoechsten Anteil von Beamten an der Bevoelkerung auf. Mehr als 50 % der Hochschulabsolventen erstreben einen Arbeitsplatz im oeffentlichen Dienst.

Lediglich sechs Milliarden Mark fliessen in den Markt fuer Risikokapital, nicht einmal ein Zehntel der US-Summe. Die fatale Mischung aus technologischem Rueckstand und wirtschaftlichem Reformstau kann nach Auffassung der Gutachter boese Folgen haben. Deutschland muss es gelingen, so Michael Sauga von der WirtschaftsWoche: die Effizienz- und Einkommensgewinne der neuen Digitaltechniken staerker als bisher in den Aufbau hochwertiger und einfacher Dienstleistungstaetigkeiten zu lenken. Dafuer aber sind grundlegende Veraenderungen erforderlich. So muessten Staat und Wirtschaft:

Ermutigend ist nach Ansicht der Gutachter nicht zuletzt das Beispiel USA. Dort verbreiteten sich die neuen Informationsangebote in den vergangenen Jahren doppelt so schnell wie in Deutschland. Gleichzeitig sank dort die Arbeitslosenquote auf nur mehr 5,5 Prozent (Deutschland: 11,3 Prozent), den niedrigsten Wert seit 30 Jahren.      


High Tech

Mutlose Deutsche

[mm, April 1997]

Spitzentechnologie nimmt in Deutschland weiter an Bedeutung ab. Das hat eine Studie des Zentrums fuer Europaeische Wirtschaftsfoerderung (ZEW) ergeben. Zwar sind 1995 abolut gesehen mehr High-Tech-Unternehmen gegruendet worden als im Vorjahr. Gemessen an den gesamten Firmengruendungen, war die Entwicklung jedoch ruecklaeufig. In Westdeutschland ist der Anteil der High-Tech-Gruendungen zwischen 1992 und 1995 von 7,5 auf magere 5,6 Prozent gesunken, in den neuen Laendern blieb er konstant. Fazit der ZEW-Wissenschaftler: "Deutschland verfuegt zwar ueber eine international vielgeruehmte F+E-Infrastruktur und Grundlagenforschung, die Umsetzung in marktfaehige Produkte erfolgt indes im Ausland."

Auf der Bremse

Auszug: WIRTSCHAFTSWOCHE NR.11 / 6.3.1997

Deutsche Manager sind pessimistisch und ambitionslos.
Es droht ein personeller Standortnachteil.

Wir leiden unter dem Boiled Frog-Syndrom", meint Heinz Fischer. So beschreibt der Bereichsvorstand Personal der Deutschen Bank seine Managerkollegen: Erhoeht man in einem Terrarium die Wassertemperatur langsam genug, bleibt ein Frosch einfach sitzen, bis das Wasser kocht und er stirbt. Dabei haette er sich fruehzeitig mit einem entschlossenen Sprung retten koennen. Aehnlich verhalten sich deutsche Fuehrungskraefte. Das Klima der Weltwirtschaft wird immer bedrohlicher, aber anstatt die Herausforderung anzunehmen, fallen viele Manager in die Schreckstarre. "Aber wenn wir uns nicht wandeln, werden wir gewandelt.", so Fischer. Eine Umfrage der Union der Leiten den Angestellten (ULA) bestaetigt diese Einschaetzung: Deutschlands Fuehrungskraefte sehen schwarz. 28 Prozent sagen, ihr Unternehmen habe derzeit Schwierigkeiten am Markt. In der Metall- und Elektroindustrie sind es sogar 38 Prozent. ueber die Haelfte erwartet weitere, teils umfangreiche Entlassungen. Jeder vierte hat Angst um den eigenen Job. Auch der Marktwirtschaft attestieren fast drei Viertel eine schlechte Verfassung. 13 Prozent glauben sogar, sie werde schleichend aus gehoehlt.

"Das Ergebnis ist alarmierend", sagt die promovierte Soziologin Ute Scheuch, die gemeinsam mit ihrem Mann Erwin die Studie wissenschaftlich betreute. Die diffuse Stimmung und die Angst vor der Zukunft zeigen, dass Deutschland vor radikalen Umwaelzungen steht. Doch bislang herrscht in Deutschlands Chefetagen Resignation. Nur 14 Prozent der befragten Fuehrungskraefte halten ihren Vorgesetzten - und damit den Vorstand - fuer "sehr kompetent", 60 Prozent beurteilen ihn als "eher kompetent" und mehr als ein Viertel fuer "eher inkompetent" und "sehr inkompetent". Auch beim betrieblichen Miteinander knirscht es. Fuer 30 Prozent der Befragten lael3t das Betriebsklima zu wuenschen uebrig. Vier Prozent halten es gar fuer katastrophal.

Manfred Kets de Vries, Managementprofessor an der franzoesischen Business School Insead, wirft den Managern Passivitaet vor: "Die zeigen mit dem Finger auf den Vorstand, statt selbst etwas zu veraendern." Die ULA-Umfrage zeigt vor allem, dass viele Manager aufgrund ihrer hohen fachlichen Qualifikation Fuehrungskraefte werden und daher ihrer fachlichen Aufgabe treu bleiben. Besonders deutlich spiegelt sich das in der chemischen Industrie wider, wo 58 Prozent der Fuehrungskraefte promoviert sind. Deutschlands Manager sehen sich immer noch in erster Linie als Spezialisten und nicht als Generalisten.

Insgesamt zeigen die Ergebnisse der ULA-Studie eines ganz deutlich: Fuer die Zukunft sind Deutschlands Unternehmen denkbar schlecht geruestet. Statt auf Visionen setzen deutsche Unternehmen in erster Linie auf Kostensenkung. Das koennte sich langfristig als kurzsichtig erweisen. In Zukunft - und auch hier herrscht weltweit Einigkeit unter den befragten Topmanagern - wird die Effektivitaet der Unternehmensfuehrung nicht mehr an der Rentabilitaet, sondern an der Kundenzufriedenheit gemessen. "Wichtiger als Kostenreduzierung und Downsizing sind strategische Innovationen", mahnt auch Managementprofessor Kets de Vries. Doch dazu beduerfe es vor allem einer anderen Einstellung der Unternehmensspitze. Das Problem kennt auch Deutsche-Bank-Personalexperte Heinz Fischer: "Wir haben hier eine hochmotivierte Mannschaft, die voll auf der Bremse steht." BAERBEL SCHWERTFEGER

sogenannte hoeherwertige Technologie nicht hoeher, sondern niederer als High-Tech (eine hoehere Schule ist keine "Hochschule")
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