Reiner Hartenstein
Presse Echo

Mitte 1966 erschien in drei jeweils eine ganze Seite fuellenden Fortsetzungen in der WELT am SONNTAG ein auszugsweiser Vorabdruck von Professor Hartensteins Buch "Null Bock auf High Tech".

Schon in den fruehen 80er Jahren warnte Prof. Hartenstein in mehreren ausfuehrlichen Aufsaetzen in der WELT am SONNTAG vor dem drohenden technologischen Niedergang Deutschlands. "Deutschland in der Rolle eines Entwicklungslandes" hiess einer davon.

Aus dieser Zeit gibt es ueber Prof. Hartenstein (interner Bericht) einen "Presse-Spiegel eines halben Jahrzehnts", der angefordert werden kann (solange vorraetig). Erschuetternd ist, wieviele von Prof. Hartensteins damaligen warnenden Prognosen heute leider Realitaet geworden sind.

Die Reihe der warnenden Stimmen begann bereits vor einem Vierteljahrzehnt. Ist die Politik jetzt endlich bereit, zuzuhoeren, um unseren Niedergang zu stoppen? Oder muss die Karre erst voll gegen die Wand gefahren werden?

1996 erschienen in DIE WELT (jeweils im FORUM auf der Seite drei) zwei Aufsaetze von Prof. Hartenstein zum Thema "Null Bock auf High Tech".

Ausserdem erschien in den Badischen Neuesten Nachrichten (BNN) und im Fachliteraturdienst des Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) Rezensionen von Hartensteins Buch "Null Bock auf High Tech.
Hartenstein 1983
Reiner Hartenstein, Schueler von Prof. Karl Steinbuch, ist Professor fuer Informatik an der TU  Kaiserslautern
Deutschland - in der Rolle eines Entwicklungslandes ist der Titel eines Beitrages von Prof. Hartenstein im Rahmen der Aufsatz-Reihe "Die verpasste Revolution" in der WELT am SONNTAG (9. 10. bis 27. 11. 1983), in der unter anderen auch Bruce Nussbaum zu Worte kam. Schon vorher und spaeter wurde immer wieder davor gewarnt. Doch selbst heute, fast anderthalb Jahrzehnte spaeter, hat der deutsche Michel noch immer nicht kapiert, wurum es im globalen High-Tech-Handelskrieg ueberhaupt geht, meint Hartenstein: darin liege das Hauptproblem des Bankrotts von Staat und Gesellschaft in Deutschland heute.

Entstehung von Arbeitsplaetzen sabotiert. "Deutschland im technologischen Abseits" schreibt die Neue Zuericher Zeitung schon im Jahre 1984, sowie: "Verpasst Deutschland den Strukturwandel? - Kritische Stimmen zur Innovationsluecke" (NZZ 19./20. 2. 1984, 4. 1. 1984). Vor Schaeden in Milliardenhoehe durch Kuerzung der Foerderung der Computertechnik warnte Hartenstein schon 1981 (8. 9. 81: Donau-Kurier, Bonner General-Anzeiger, Wormser Zeitung, Esslinger Zeitung, Rheinische Post, Ludwigsburger Kreiszeitung, Allgemeine Zeitung, Trierscher Volksfreund, Kieler Nachrichten, Waldecksche Landeszeitung, Braunschweiger Zeitung, Pfaelzischer Merkur, Luebecker Nachrichten und andere), wobei Hartenstein auch eindringlich vor den gefaehrlichen Folgen der "Jobkiller-Diskussion" warnte, welche die Entstehung von Arbeitsplaetzen sabotiere.

'Chips': food for an industrial revolution. Unter diesem Tietl schrieb THE STAR (Suedafrika) ueber Hartensteins Warnungen vor einem drohenden Zurueckfallen Deutschlands. "Durch behinderten Strukturwandel ist unsere Wettbewerbsfaehigkeit gerade auf den Maerkten schwach, die hohe Wachstumsraten haben. Die wichtigste Ursache ist der Mangel an neuartig qualifiziertem Personal, der ohne die Schrittmacherfunktion der Hochschulen nicht zu beheben ist." , schrieb Hartenstein bereits 1984 in DIE WELT (24. 10. 1984). "Egal, ob ein Fach Arbeitslose produziert, oder ob es eine Riesennachfrage nach Fachkraeften nicht decken kann - alle weren gleichermassen eingeschraenkt.", so beklagte Hartenstein bereits 1983 die Hochschulpolitik in einem Interview (DIE WELT am 5. Januar 1983).


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